Einen guten Start ins neue Schuljahr!
Am Montag ist es wieder soweit, die ersten Bundesländer sagen „Adieu Sommerferien“. Während für die Kinder aus Bayern und Baden-Württemberg die Sommerferien erst jetzt starten und der Ferienspaß so richtig losgeht, läuten in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland schon wieder die Schulglocken.

Nichts mehr mit Ausschlafen.
Nichts mehr mit der tollen Zeit mit Freunden im Schwimmbad oder am See.
Die Zeit rast und viele Kinder und Eltern aus den betroffenen Bundesländern wundern sich, dass es bald schon wieder in die Schule geht.
Für die Erstklässler ist es ein Novum, für die anderen ein eingeprägtes Routineprogramm: früh aufstehen, frühstücken, Ranzen und Jausebrot schnappen und auf geht’s in die Schule. Auf die Zuckertüte zum Start dürfen sich nur die Allerkleinsten freuen. Sie wissen noch nicht, welche neuen Freundschaften, tollen Erlebnisse und Erfahrungen auf sie warten. Die Spannung steigt und eine gewisse Portion „Angst“ gehört nunmal auch dazu. Ist doch immer so, wenn wir auf Neues und Unbekanntes stoßen.
Eine leckere, exotische Aroniasaftschorle zum Jausebrot
Für Eltern von Schulkindern, insbesondere von kleinen Schulkindern, ist es jeden Tag eine Herausforderung, das Jausebrot vorzubereiten.
Das Kind soll etwas Gesundes essen und trinken.
Es soll aber gleichzeitig auch nicht langweilig und monoton sein.
Sich jeden Tag etwas Neues einfallen lassen, ist gar nicht mal so einfach.
In puncto Getränke, kann ich Euch beim Thema „Schluss mit langweilig“ auf jeden Fall unter die Arme greifen. Die selbstgemixte Aroniasaftschorle ist nicht nur super lecker, sondern auch ein hervorragender Durstlöscher. Und spätestens wenn man eine leicht lila gefärbten Zunge vorweist, macht man seine Schulkameraden auf sein exotisches Getränk aufmerksam.
Die Zubereitung der Aroniasaftschorle geht ganz einfach:
Ein viertel oder ein halbes Gläschen (für jene, die den intensiven Geschmack bevorzugen) 100% Bio-Aroniasaft von Frankenaronia mit seinem geliebten Sprudelwasser mischen und fertig ist das Getränk.
Wieso immer auf eine Apfelschorle zurückgreifen, wenn man bei der Gestaltung seines Lieblingsgetränkes auch etwas kreativ sein kann.
Tech-Herausforderungen, die wir als Schulkinder nicht hatten
Schaut man sich um, dann fällt auf, dass zumeist der Aufmerksamkeitsindikator im Keller liegt. Man könnte zugespitzt meinen, dass ein Goldfisch fokussierter und aufmerksamer zuhören kann als der heutige Durchschnittsmensch. Die Auswirkungen der digitalen Entwicklungen der letzten Jahre sind teils durchaus auch fatal. Wie sehr diese unsere Kinder beeinflußen und die aus ihnen resultierenden mentalen, emotionalen und physischen Herausforderungen sehen wir erst heute. Dabei sind die „Symptome“ nur die Spitze des Eisbergs.
Ohne Smartphone geht keiner mehr aus dem Haus.
Wer kein Instagram- oder TikTok-Konto hat, gilt als „uncool“, komisch und alt.
Wer WhatsApp und DM’s (Direct Messaging) nicht zur Kommunikation nutzt, ist „out“.
Nur wenige haben sich tiefer in das Thema eingearbeitet und wissen, dass diese neuen Drogen unter dem Deckmantel von Technologie, Apps und Social Media gefährlicher sind als etwa die sog. traditionellen Drogen, die wir seit Generationen kennen. Die Stärke der Abhängigkeit ist verblüffend. Es rechnet kaum einer damit, dass die Reaktionen der Kinder (und sehr wohl auch Erwachsener), die sich eines Detox-Kur unterziehen, sprich einer Abstinenz von digitalen Plattformen, weitaus gravierender sind als jene, die wir von z.B. Alkohol kennen.
Während diese Kommunikationstool sozialer machen sollten, sie beinhalten dies ja gar im Titel „Social Media“ oder „Soziale Netzwerke“, tun sie genau das Gegenteil.
Kinder und Erwachsene fühlen sich einsamer und isolierter als je zuvor.
Bitte versteht Folgendes nicht falsch:
Das Smartphone und seine Apps sind tolle Innovationen. Sie können für großartige Sachen eingesetzt werden und kommen einem in vielfacher Form zur Hilfe. Aber: es erfordert auch ein Bewusstsein für das, was man da in der Hand hält.
Im Grunde ist es wohl wie ein doppelschneidiges Schwert. Es ist ein tolles Werkzeug, das sowohl für Gutes als auch Schlechtes eingesetzt werden kann.
Ergo, hängt es von uns ab, wie wir diese Technologien nutzen und einsetzen. Wenn wir die Kontrolle über das Gerät und die Tools verlieren, und wir vermehrt zu Sklaven künstlicher Programme, inkl. Roboter und KI, mutieren, dann haben wir unser wertvollstes Gut, u.z. dass ein Mensch zu sein, abgelegt
KI, WhatsApp, Instagram und Co. können unsere menschlichen Erfahrungen niemals ersetzen!
Verbote helfen nicht.
Schade, dass wir ständig die gleichen Fehler begehen und nichts daraus lernen.
Social Media zu verbieten ist eine Reaktion und am Beispiel Australiens sehen wir, dass es nichts bringt – außer mehr Verbote.
Der Mensch ist ein kreatives Wesen. Sobald man ihm etwas verbietet, wird er Umwege finden, um seine Bedürfnisse zu erfüllen.
Es gibt nur einen intelligenten Ausweg aus diesem Schlammmassel und dieser heißt:
BILDUNG.
Wir brauchen nicht mehr Informationen.
Wir benötigen nicht mehr Wissen.
Was wir brauchen ist Weisheit und das erlangen wir durch Bewusstsein und Bildung.
Selbstverständlich spielen in diesem Zusammenhang unsere Bildungsstätten und Schulen eine wesentliche Rolle.
Auf ein spektakuläres und erlebnisreiches, neues Schuljahr!
⭐⭐⭐⭐⭐
FrankenAronia – Power direkt aus der Region
Bio, handverlesen und ‚Made in Germany‘ – das sind unsere Aroniaprodukte aus dem schönen Frankenland.
Wenn Ihr Euch bzw. Euren Liebsten etwas Besonderes schenken möchtet, dann schaut bei uns im Frankenaronia-Shop vorbei. Unsere leckeren Bio-Aroniaprodukte stehen Euch immer gerne zur Seite.
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Ein Hoch auf das Leben!
Euer Roland
Bildquelle: Foto von Yan Krukau auf Pexels
Rechtshinweis: Unsere Aroniaprodukte sind natürliche Lebensmittel aus 100 % Aroniabeeren. Sie ersetzen keine ausgewogene Ernährung oder ärztliche Behandlung. Alle Angaben beruhen auf allgemein zugänglichen Informationen. Dieses Produkt dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Wirkung individuell. Bei bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft oder Medikamenteneinnahme bitte Arzt oder Apotheker konsultieren.
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