Die gesundheitlichen Vorteile von Fasten
Fasten bietet eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen, jedoch ist es nicht für jedermann geeignet. Die einen betreiben regelmäßig Intervallfasten, andere wiederum integrieren das Fastenritual vor Ostern in ihr Programm. Selbstverständlich gibts auch jene, die von Fasten nichts halten.

Folgendes lässt sich schwer bestreiten: Wenn wir für längere Zeiten am Stück nicht essen, entlasten wir den Darm, verbessern den Stoffwechselprozess, senken den Blutdruck auf natürliche Weise, fördern die Zellregeneration und stärken unser Immunsystem.
„Fasten is wesentlich mehr als nichts essen – es öffnet Türen nach innen.“ – Hildegard von Bingen
Während unsere Großeltern ohne groß zu überlegen, vor kirchlichen Feiertagen immer eine Fastenkur einplanten, werden wir heute von verschiedenen Fastenarten überschwemmt. Viele von uns wissen mit den unterschiedlichen Begrifflichkeiten kaum etwas anzufangen, insbesondere jetzt, wo durch die sozialen Medien jede noch so unsinnige Fastenkur vermarktet wird.
Kritisches Denken ist daher wichtiger denn je.
„Jeder kann zaubern, jeder kann seine Ziele erreichen, wenn er denken kann, wenn er warten kann, wenn er fasten kann.“ – Herman Hesse
Fasten – eine gesunde und obendrauf billige Detoxkur
Einkaufen, kochen, abwaschen – und das 2-3 mal am Tag, sein Leben lang. Kein Wunder, dass viele in Kantinen auf Arbeit essen und Fast-Food-Ketten, Imbissbuden sowie Restaurants bevorzugen. Nicht nur, dass die Hausarbeit rund ums Essen für die meisten wohl nicht nur nervig, sondern auf Dauer auch äußerst langweilig ist, sie geht ganz schön ins Geld. Jedoch muss man auch hier unterscheiden, denn auch wenn wir die „langweilige Tätigkeit“ nach außen verlagern, bedeutet es nicht, dass wir Geld sparen.
Ganz im Gegenteil: meistens belastet es unsere Geldbörse wesentlich mehr und zweitens, ist diese „Auslagerung“ nicht unbedingt gesund. Wenn wir unser Essen selbst zubereiten, wissen wir, was wir uns antun.
Wer z.B. auf sein Abendessen verzichtet und 14-16 Stunden ohne Nahrung ausharrt, gibt nicht nur seinem Körper viel Zeit zur Regeneration, sondern schläft auch besser. Der Darm muss keine Schwerstarbeit leisten, der Insulinspiegel kann sich besser einpendeln und unsere Zellen haben deutlich mehr Zeit sich zu regenerieren bzw. reinigen.
In regelmäßigen Abständen auf Süßigkeiten und salziges Gebäck zu verzichten, bringt ebenfalls jede Menge gesundheitliche Vorteile mit sich. D.h. jedoch nicht, dass man den Körper anschließend wieder mit Süßgetränken, Kuchen, Torten und Snacks überfluten kann.
Weitere gesundheitliche Vorteile von Fasten:
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Entzündungen und chronische Schmerzen können gelindert werden.
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Fasten begünstigt Autophagie, wie bereits oben aufgeführt. Die Reinigung und Regenerierung der Zellen führt zu weniger Ablagerungen in den Blutgefäßen, in den Nieren und der Galle sowie einer strafferen Haut und einem straffen Bindegewebe. Autophagie hat positive Wirkungen auch bei Krankheiten wie etwa Alzheimers, Demenz und Krebs.
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Gewichtsabnahme.
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Trägt zur Verbesserung des Stoffwechsels bei.
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Stärkt das Immunsystem.
Kurzzeitfasten oder Intervallfasten spricht mehr Menschen an und lässt sich viel besser in den Alltag integrieren. Nicht nur, muss man bei dieser Fastenart nicht gänzlich auf Nahrung verzichten, sondern auch der Jo-Jo-Effekt bleibt aus und man verliert auch keine wertvolle Muskelmasse, während der Körper die Fettspeicher anzapft.
Wer also keine Lust auf Hardcore-Fastentage oder Crash-Diäten hat, kann sich im Bereich des Kurzzeitfastens austoben. Langsam von 12-12, auf 14-10 und 16-8 umstellen. D.h. über Nacht 16 Stunden fasten und tagsüber binnen 8 Stunden zwei Mahlzeiten essen. Wer es noch mehr auf die Spitze treiben will, kann natürlich auch auf 18-6 gehen.
Ganz wichtig ist auch beim Intervallfasten: unbedingt Trinken. Kalorienfreie Getränke wie Wasser und ungesüßte Tees dürfen nicht fehlen. Unsere Zellen benötigen Wasser und das ist essentiell auch während der Fastenzeit.
Fasten ist nicht für jeden geeignet
So toll Fasten sein mag und trotz seiner vielen positiven Wirkungen auf die Gesundheit, ist es nicht für jeden Menschen geeignet. Wer Probleme mit Herz, Nieren, Galle und Gicht hat, sollte unbedingt einen Arzt konsultieren. Gleiches gilt für Schwangere, stillende Mütter, ältere Personen, sowie Personen mit chronischen Krankheiten und Stoffwechselerkrankungen.
Auch jene, die sich auf das Fastenabenteuer einlassen, sind gut beraten, den ganzen Prozess langsam anzugehen. Wer seinen Körper von Anfang an in einen Schockzustand bringen möchte, kann im Falle des Kurzzeitfastens von 12-12 gerne direkt auf 16-8 oder gar 18-6 wechseln.
Letzten Endes ist jeder Körper einzigartig, d.h. jeder muss selbst auf seinen Körper achten und erkunden, was für ihn das Beste ist. Die wichtigste Regel bleibt auch beim Fasten bestehen:
Immer auf den eigenen Körper hören! Die Intelligenz unseres Körpers nie unterschätzen.
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Euer Roland
Bildquelle: Foto von Shameel mukkath auf Pexels
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