Der große Halbjahrescheck: Lebst Du auch wirklich Dein Leben?
Erinnert Ihr Euch noch an die wunderschöne Liste, die Ihr vor rund sechs Monaten geschrieben oder mental aufgesetzt habt? Seid Ihr noch auf der Zielgeraden oder war die Übung schon wieder für die Katz?
Ach ja, die guten Neujahrsvorsätze. Sie entstanden voller Elan, Willenskraft und Mut. In den ersten Wochen waren wir voller Stolz dabei, aber dann überholte uns doch der Alltag und wir befinden uns in dem gleichen Karussell wie die Jahre zuvor.
Oder ist es dieses Jahr anders? Wer von Euch hat dieses Verhaltensmuster geknackt?
Eine kurze Erinnerung bevor wir weitergehen:
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“
- wird häufig Albert Einstein zugeschrieben

Ein Leben nach dem Wunsch anderer
Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, ob Ihr tatsächlich das Leben Eurer eigenen Vorstellungen lebt und nicht nur ein Leben, das auf den Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen von jemand anderem basiert?
Es ist eine dieser Fragen, auf welche oft eine lange Denkpause folgt.
Denn: die meisten von uns leben ein Leben nach den Vorstellungen anderer.
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Sei es, weil wir nicht aus der Reihe tanzen wollen
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oder weil wir unbewusst um die Zustimmung und Liebe unserer Eltern, Verwandten, Freunde und Bekannte kämpfen
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oder weil uns der Mut, das Selbstwertgefühl und der Respekt fehlen, um unser Leben auch so zu gestalten, wie wir es tief in unserem Inneren auch möchten.
Deshalb kommt jetzt die Folgefrage:
Wissen wir auch wirklich, wer wir sind und was wir tatsächlich wollen?
Die Frage sitzt noch tiefer, oder?
Wir Menschen sind schon eine prachtvolle Spezies. Wir sind Schöpfer und Denker, absolut wundervolle Wesen, die eine Chance bekommen haben, diesen wunderbaren grün-blauen Planeten zu bewohnen.
Aber was tun wir, anstelle auf unser Inneres zu hören und etwas Großartiges zu kreieren? Um die obige Frage ganz einfach zu beantworten:
Wir rennen wie aufgescheuchte Hühner im Stall und lassen uns von den unterschiedlichsten, externen Stimuli wie eine Herde von A nach B pfeifen.
Werft doch mal einen näheren Blick auf unsere Gesellschaft:
Wir halten den ganzen Tag ein Gerät in der Hand. Wenn nicht in der Hand, dann ist es in der Hosentasche ständig griffbereit, damit wir jede freie Sekunde daran verbringen und auf jede Nachricht direkt reagieren können, als gäbe es kein Morgen. Wir sind rund um die Uhr von der digitalen Welt abgelenkt, nehmen unsere Umwelt nur eingeschränkt wahr und nehmen damit weniger und weniger bewusst und aktiv am Leben teil. Dies hat etwa zur Folge, dass wir Schwierigkeiten damit haben, mit anderen Menschen Gespräche zu führen oder wir quasi den Tag „verschlafen“, weil wir nachts wieder zu lange auf einem kleinen, beleuchteten Bildschirm gescrollt haben, der das Einschlafen unterdrückt. Ach ja, und wir beschriften die Folgen einfach mit „Depression“, „Burnout“ und Ähnlichem, anstelle dem Grund für solche Symptome auf den Grund zu gehen und das Verhalten entsprechend zu ändern.
Interessanterweise finden wir dieses Verhalten auf der ganzen Welt wieder - unabhängig von Kultur, Nationalität oder Glaubensrichtung. Und ganz unabhängig von unserer Lebensweise, sprich ob wir etwa in einer großen Metropole U-Bahn oder auf dem Land einen Schlepper fahren.
Und jetzt kommt die Pointe:
Wir nennen das „normal“.
Was ist bitte an diesem Verhalten „normal“?
Und, um zu unserem heutigen Thema zurückzukommen: was hat das mit unseren Neujahrsvorsätzen zu tun?
ALLES!
Denn wenn wir diesen stetigen Input nicht regelmässig bewusst ausschalten und einfach mal wieder gelangweilt mit uns selbst sitzen und uns Zeit für unsere eigenen Gedanken nehmen, dann leben wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein passives Leben nach den Vorstellungen von jemand anderem.
Schätze Dein Leben: Wer bist Du? Was willst Du?
„Schatz, der Roland zeigt sich heute wieder von seiner philosophischen Schnuckerl-Seite. Das ist ganz schön tief, was er so denkt, sagt und schreibt.
„Tja, irgendjemand muß doch die ganzen Spaßvögel aus der Trance wecken.“
„Ha ha ha ha ha ha …“
Die Aroniaplantage ertönte in einem großflächigen Lachen.
Ich bin zufrieden, denn das Lachen ist die beste Heilungsmethode und das beste Wachstumsmittel für die Aroniabeeren.
Fazit: Nimm Dir Zeit für Dich und für Deine Ziele. Respektiere Dich, Deine Träume und Dein Leben.
Lebe nicht das Leben von Anderen. Das tun leider genug Menschen. Schließ Dich ihrer Gruppe nicht an.
Lebe Dein Leben.
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Ein Hoch auf das Leben!
Euer Roland
Bildquelle: Foto von Andrea Piacquadio auf Pexels
Rechtshinweis: Unsere Aroniaprodukte sind natürliche Lebensmittel aus 100 % Aroniabeeren. Sie ersetzen keine ausgewogene Ernährung oder ärztliche Behandlung. Alle Angaben beruhen auf allgemein zugänglichen Informationen. Dieses Produkt dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Wirkung individuell. Bei bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft oder Medikamenteneinnahme bitte Arzt oder Apotheker konsultieren.
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